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| 19.04.12 | |
In eigener Sache |
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Übersicht |
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Das CCS - ein starker Wirtschaftsfaktor
Fast 140.000 Gäste konnten im vergangenen Jahr zu rund 280 Veranstaltungen im CCS begrüßt werden. Darunter war auch der 6 Millionste Besucher seit Eröffnung des Hauses 1995. Mit seiner großen Anziehungskraft stellt das CCS einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar.
Für die Stadt Suhl war und ist es zweifelsfrei ein Kraftakt, eine so große Einrichtung, die mittlerweile hohes überregionales Renommee genießt, zu finanzieren. Gleichzeitig ist das CCS für die Stadt ein starker Wirtschaftsfaktor:
• … als Arbeitgeber für 42 CCS-Mitarbeiter sowie für zahlreiche Dienstleister und Fremdfirmen (Gebäudereinigung, Wachdienst, Strom- und Wasserversorger etc.) • … als multifunktionale Veranstaltungsstätte, in der Suhler Agenturen und Veranstalter ihre Messen, Ausstellungen und Events ausrichten • … als Vermieter von Räumlichkeiten, in denen Geschäfte und Büros, Gastronomie und Dienstleister einen Sitz in bester innerstädtischer Lage haben • … weil das CCS mit Agentur- und Eigen-Veranstaltungen tausende Gäste nach Suhl bringt, die hier parken, einkaufen, essen, trinken und sich die Stadt anschauen (Foto: zweimal jährlich bringen Konzerte von Schäfer Touristik 6.000 Busgäste ins CCS) • … weil Künstler und Tourmitglieder ebenso wie Teilnehmer von Tagungen im CCS für eine große Zahl von Übernachtungen in Suhler Hotels und Pensionen sorgen • … weil vor allem die Live-Übertragung vom „Adventsfest der 100.000 Lichter“ aus dem CCS – mit rund 6 Millionen Fernsehzuschauern in Deutschland und Österreich - sehr viel zur Bekanntheit der Stadt Suhl beigetragen hat. Dies wäre mit dem gleichen Effekt durch Werbung nicht finanzierbar gewesen.
Anlässlich des bevor stehenden Jubiläums „40 Jahre Stadthalle“ ist eine Publikation in Vorbereitung, die den „Wirtschaftsfaktor CCS“ darstellen und den Nutzen der Einrichtung für die Stadt mit Fakten und Zahlen untermauern wird.
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